Ernst Jordi


 


Ernst Jordi bleibt beschwingt oder beflügelt und bringt Eisen nach wie vor zum tanzen. Das Spannungsfeld von Gegensätzen, von Schwere und Leichtigkeit, ist seine Herausforderung, um mit Dynamik und statischer Ästhetik eigene Kreationen zu gestalten.


Seine Gebilde entstehen in der Vorstellungswelt und werden kaum mehr vom „Objet trouvé“, vom Zufall oder vom Rohmaterial bestimmt. Gerade, gebogene oder flächige Formen, Kreise, Kugeln oder Bogen werden zu Elementen, die Hohlräume umgrenzen ohne zu beengen. Federn oder filigrane Aufhängungen bringen die Masse zum schweben.


In der Ausstellung zeigt Ernst Jordi neue Meisterstücke, die in den letzten Monaten entstanden sind.


 


Martin Ed. Gerber