Ausstellung
FRAUENBLICKE - CLIN DE FEMME

10. bis 25. März 2007

INGRID PETER (Lyrik) und RENATE JOSS (FOTOS)
CLAIRE DUBREUCQ (Artiste Plasticienne)
HEIDI RYF (Keramik)
FLAVIA TRACHSEL (Fotos)
DORIS WÜTHRICH (Fotos)

Vernissage:
Samstag, den 10. März 2007, 17 bis 19 Uhr

Lesungen "Frauenblicke" mit Ingrid Peter:
Sonntag, 11. März 2007, 17 Uhr
Sonntag, 18. März 2007, 10 Uhr
Samstag, 24. März 2007, 13 Uhr
Öffnungszeiten:
Freitag: 16 bis 20 Uhr
Samstag: 14 bis 17 Uhr
Sonntag: 10 bis 17 Uhr

FRAUENBLICKE - CLIN DE FEMME
Frauenblicke sind nicht nur die Unmittelbarkeit oder frei nach Musil: der wehmütige Punkt zwischen Verlangen und Erinnern. Frauenblicke sind mehr als Augenblicke, mehr als ein Augenzwinkern. "Frauenblicke" ist der Titel einer Gedicht- und Fotografiesammlung. Mit prosaischer Lyrik macht Ingrid Peter den Alltag zu einem philosophischen Spaziergang durch das Leben. Die Fotografin Renate Joss liess sich inspirieren und versetzte Gefühle in Bilder. Dany Rhyner hat die Frauenblicke aufgefangen und als visueller Gestalter umgesetzt, so dass im Verlag Merkur Druck AG ein Zeitdokument entstand, das zum denken, fühlen und träumen einlädt. In der Alten Schmiede in Üttligen greifen weitere Künstlerinnen das Thema auf, um Besucher und Besucherinnen der Ausstellung für "Frauenblicke" zu sensibilisieren. Besuchen Sie die Ausstellung und Lesungen in der Alten Schmiede: Vielleicht sehen Sie heute schon die Welt von morgen ganz anders.

 
 
 
CLAIRE DUBREUCQ
Auf den ersten Blick sind die Bilder von Claire Dubreucq sehr dekorativ und werden für die Betrachtenden erst bei intensiver Auseinandersetzung tiefgründig. Mittels Collage-Technik, Tintenstift und Ölpastell entstehen erzählerische und poetische Werke, die uns eine geheimnisvolle Welt mentaler Zustände eröffnen. Claire Dubreucq, ausgebildet an der Kunstschule in Marseille, lebt in der südfranzösischen Provence

HEIDI RYF
Manuelles Gestalten begleitete Heidi Ryf in allen Phasen ihres Lebens. Das verformbare, weiche Ausgangsmaterial Ton bietet ihr die Möglichkeit, unabhängig von Massstäben, im Bereich zwischen Figürlichkeit und Abstraktion, zwischen Ordnung und Chaos, ihre ureigene Sprache und Ausdrucksform zu finden.

Texte: Martin Ed. Gerber

VERLAG ALTE SCHMIEDE, CH-3043 ÜTTLIGEN
Die Räumlichkeiten der Alten Schmiede (Werkstatt, Veranda) sind mietbar für Sitzungen und festliche Anlässe
(Tel: 031/829 36 71)